Mein Vater
So vieles hätte ich Dir zu sagen.
Du bist auf der Suche, ein Workaholic
Auf der Flucht vor Dir selber
Irgendetwas ist faul mit Dir - mit der ganzen Sache
Du schreibst Dir immer auf die Fahne andere retten zu wollen
Doch kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, Du wartest dabei nur selbst auf Deine Rettung
Du bist verzweifelt
Findest keine Ruhe
Wiederholst Deine Fehler, läufst im Kreis
Du verlierst alle und alles
Was soll ich tun?
Die Wahrheit willst Du nicht hören
Die anderen ziehen sich zurück
Ich will nicht
Ich will Dich retten
Will Dich auf den richtigen Weg bringen
Doch dann wäre ich so wie Du
Und ich muss doch mit GUTEM Beispiel vorangehen
Es anders machen
Ich muss anders sein, und bin es doch nicht
Was wir ausserhalb von uns sehen, das tragen wir uns
Unsere Umwelt ist ein Spiegel unserer selbst
Mein Vater
Ich verstehe Dich, dass DU Angst vor Dir hast,
Denn Du siehst nur Krieg, Angst, Verzweiflung, Demütigung, Schmerz und Hilfslosigkeit
Das muss furchtbar sein
Es muss angsteinflössend sein
Es muss zerstörerisch sein
Warum nur siehst Du die anderen Dinge nicht?
Warum hat man immer das Gefühl bei Dir nur eine Decke über Fürchterliches zu legen, wenn man belanglos mit Dir spricht?
Bin ICH das?
Ist es mein Empfinden?
Habe ich Angst?
Immer wieder erinnere ich mich an meine Rückführung
An meine Lebensaufgabe mit Dir - mit Euch - meinen Eltern
Selbstbestimmung und grenzenlose Liebe
Hätte es nicht auch etwas Einfacheres sein können?
Kann ich es umtauschen?
Wo ist der Kundendienst?
Welche Nummer kann ich anrufen?
Ich will es nicht mehr.
Oder vielleicht ist es kaputt?
Wo ist die Werkstatt?
Ich liebe Euch, das ist nicht das Problem
Aber Euch Euch selbst zu überlassen und in und mit all Euren Fehlern zu Lieben, ohne eine Veränderung zu wollen/hoffen/fordern/wünschen...
Das ist so unendlich schwer
Ich versuche es
Aber dennoch stelle ich mir stundenlang vor des nachts wie ich Euch die Meinung sage
Wie wir uns streiten
Und nichts von der Liebe übrigbleibt, nur Schutt und Asche - Verletzung
Ich habe solche Angst vor mir
Dass ich es nicht schaffe
Die Aufgabe nicht lösen kann
Nicht ruhig sein kann
Nicht akzeptieren kann
Ich will es schaffen, ich habe mir das ausgesucht!
Und zudem noch diese grosse Hilfe erhalten
Wer kann schon sagen, dass er seine Bestimmung kennt?
Wer weiss schon genau, was er mit den Seelen, die seine Eltern sind ausgemacht hat, bevor sie geboren wurden?
Was habe ich für ein Glück!
Und doch ist es so schwer zu tragen!
Ich verstehe den Sinn nicht
Den Sinn Deines Strebens DEINER Gerechtigkeit
Niemand teilt Deine Meinung, mein Vater
Alle drehen sich weg
Doch das spornt Dich nur noch mehr an
Widerspruch treibt Dich an
Je mehr Du gegen Dich hast, desto besser
Ich habe Angst um Dich
Ich wünsche Dir so sehr die Erlösung Deiner Seelenqualen
- - - oder wünsche ich mir doch nur die Erlösung meiner Eigenen???
Du bist auf der Suche, ein Workaholic
Auf der Flucht vor Dir selber
Irgendetwas ist faul mit Dir - mit der ganzen Sache
Du schreibst Dir immer auf die Fahne andere retten zu wollen
Doch kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, Du wartest dabei nur selbst auf Deine Rettung
Du bist verzweifelt
Findest keine Ruhe
Wiederholst Deine Fehler, läufst im Kreis
Du verlierst alle und alles
Was soll ich tun?
Die Wahrheit willst Du nicht hören
Die anderen ziehen sich zurück
Ich will nicht
Ich will Dich retten
Will Dich auf den richtigen Weg bringen
Doch dann wäre ich so wie Du
Und ich muss doch mit GUTEM Beispiel vorangehen
Es anders machen
Ich muss anders sein, und bin es doch nicht
Was wir ausserhalb von uns sehen, das tragen wir uns
Unsere Umwelt ist ein Spiegel unserer selbst
Mein Vater
Ich verstehe Dich, dass DU Angst vor Dir hast,
Denn Du siehst nur Krieg, Angst, Verzweiflung, Demütigung, Schmerz und Hilfslosigkeit
Das muss furchtbar sein
Es muss angsteinflössend sein
Es muss zerstörerisch sein
Warum nur siehst Du die anderen Dinge nicht?
Warum hat man immer das Gefühl bei Dir nur eine Decke über Fürchterliches zu legen, wenn man belanglos mit Dir spricht?
Bin ICH das?
Ist es mein Empfinden?
Habe ich Angst?
Immer wieder erinnere ich mich an meine Rückführung
An meine Lebensaufgabe mit Dir - mit Euch - meinen Eltern
Selbstbestimmung und grenzenlose Liebe
Hätte es nicht auch etwas Einfacheres sein können?
Kann ich es umtauschen?
Wo ist der Kundendienst?
Welche Nummer kann ich anrufen?
Ich will es nicht mehr.
Oder vielleicht ist es kaputt?
Wo ist die Werkstatt?
Ich liebe Euch, das ist nicht das Problem
Aber Euch Euch selbst zu überlassen und in und mit all Euren Fehlern zu Lieben, ohne eine Veränderung zu wollen/hoffen/fordern/wünschen...
Das ist so unendlich schwer
Ich versuche es
Aber dennoch stelle ich mir stundenlang vor des nachts wie ich Euch die Meinung sage
Wie wir uns streiten
Und nichts von der Liebe übrigbleibt, nur Schutt und Asche - Verletzung
Ich habe solche Angst vor mir
Dass ich es nicht schaffe
Die Aufgabe nicht lösen kann
Nicht ruhig sein kann
Nicht akzeptieren kann
Ich will es schaffen, ich habe mir das ausgesucht!
Und zudem noch diese grosse Hilfe erhalten
Wer kann schon sagen, dass er seine Bestimmung kennt?
Wer weiss schon genau, was er mit den Seelen, die seine Eltern sind ausgemacht hat, bevor sie geboren wurden?
Was habe ich für ein Glück!
Und doch ist es so schwer zu tragen!
Ich verstehe den Sinn nicht
Den Sinn Deines Strebens DEINER Gerechtigkeit
Niemand teilt Deine Meinung, mein Vater
Alle drehen sich weg
Doch das spornt Dich nur noch mehr an
Widerspruch treibt Dich an
Je mehr Du gegen Dich hast, desto besser
Ich habe Angst um Dich
Ich wünsche Dir so sehr die Erlösung Deiner Seelenqualen
- - - oder wünsche ich mir doch nur die Erlösung meiner Eigenen???
Lexx77 - 26. Nov, 23:43
