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Montag, 25. August 2008

Der Himmel und mein Mann

Heute ist ein verhangener Tag. Der HImmel ist grau, aber es regnet nicht. Trotz grossem Vorsatz kann ich mich nicht richtig aufraffen den Rasen zu mähen. Aber ich werd es müssen.
Nach dem Beitrag, bzw. der Lektüre des letzten Eintrags bei "Alltagslust - Alltaggsfrust" ist mir so richtig klar geworden, was mein Mann jetzt auch braucht. Nicht nur jetzt, sondern immer. Ich habe so klar und deutlich diese Nörglerei gesehen, in der ich auch Weltmeisterin bin. Aber das will ich gar nicht. Und so viel stört mich auch gar nicht (wirklich). Keine Ahnung warum Frauen immer so herumnörgeln und jammern müssen. Liegt vielleicht in den Genen. Jedenfalls ist mir da aufgefallen wie ich auf keinen Fall sein will, und wie elend sich das Gegenüber fühlen muss, wenn man es immer so kritisiert und ihm nichts zutraut.
Ich habe einen wundervollen Mann den ich über alles Liebe und den ich auf der ganzen Linie unterstützen möchte. Ich möchte ihm so viel wie möglich abnehmen und in seinen Bereichen, die ihm wichtig sind, ihm so viel wie möglich zutrauen. Scheitern ist kein Problem, denn es gibt immer andere Wege. Auch wenn er das momentan nicht so sieht, so wird er es lernen, falls es einmal dazu kommen sollte. Ich glaube daran, dass er jede Situation irgendwie meistern wird, so wie auch wir zusammen das tun und jeder in seinem eigenen Leben.
Das musste mal gesagt werden.
Er gibt sich so grosse Mühe, sowohl in der Arbeit, als auch bei der Ausbildung und in unserer Beziehung. Er nimmt Kritik immer an und versucht sie bestmöglichst umzusetzen. Was kann man sich mehr wünschen? Er ist einfach wundervoll!
Samuel B. - 25. Aug, 10:04

nörgeln auf die dauer ist ätzend.
unterstützen tut jedem gut.
bloss sich nicht selbst dabei vergessen.
Lexx77 - 25. Aug, 11:16

Ja da hast Du recht. Ich habe aber nicht das Gefühl mich zu vernachlässigen. Auch er hat mich oft stark unterstützt und mir Dinge ermöglicht, die ich ohne ihn vielleicht nicht geschafft hätte. Deshalb möchte ich für ihn genauso da sein. Manchmal bedeutet dies auch eine Zeit lang sich ein wenig (nicht ganz) zurückzunehmen.

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