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    <title>My secrets</title>
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    <dc:publisher>Lexx77</dc:publisher>
    <dc:creator>Lexx77 (mailto:&amp;#117;&amp;#45;&amp;#116;&amp;#117;&amp;#114;&amp;#110;&amp;#64;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#117;&amp;#101;&amp;#119;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#104;)</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://hidden77.twoday.net/stories/5014926/">
    <title>Krankheit</title> 
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    <description>Nun hatte ich also nach zwei Operationen, zwei Tage nach meiner Hochzeit den Befund, dass sie alles erwischt haben. D.h. so viel wie ich habe keinen Krebs mehr. Vorl&amp;auml;ufig.&lt;br /&gt;
Einen Tag sp&amp;auml;ter hatte ich eine so starke arterielle Blutung, dass ich erneut operiert werden musste, um die Blutung zuzun&amp;auml;hen. Es stimmt, das stand in den Risiken der vorangegangenen Operationen, aber wer glaubt schon zu der kleineren Zahl von Menschen zu geh&amp;ouml;ren, die diese Komplikationen bekommen?&lt;br /&gt;
Letzte Woche war ich echt wahnsinnig mitgenommen. Jeden Tag h&amp;auml;mmernde Kopfschmerzen, eine Treppe hoch zu steigen bedeutete sich sofort hinsetzen danach und schnaufen wie eine alte Frau. Angst bei jeder Bewegung wieder etwas &quot;kaputt zu machen&quot;, eine Blutung zu verursachen.&lt;br /&gt;
Heute ist der erste Tag, an dem ich mich ein wenig besser f&amp;uuml;hle.&lt;br /&gt;
Die Gedanken die einem bei dem Wort Krebs durch den Kopf schiessen sind schon be&amp;auml;ngstigend. Das Licht, das so eine Diagnose auf sein eigenes Leben wirft, ist ein v&amp;ouml;llig anderes. Vielleicht ist es nun wirklich eine Chance.&lt;br /&gt;
Durch diese Situation war die Hochzeit auch dementsprechend emotional. Ich liebe meinen Mann, habe auch aber auch panische Angst ihn zu verlieren, oder ihm Schmerz zu bereiten. Nat&amp;uuml;rlich habe ich auch Angst verletzt zu werden.&lt;br /&gt;
Nach wie vor bin ich m&amp;uuml;de und ersch&amp;ouml;pft. Die Angst vor einer weiteren Blutung ist gross und ich will auf keinen Fall noch einmal eine Narkose. Auch von Krankenh&amp;auml;usern habe ich erst mal genug.&lt;br /&gt;
Obwohl die Gedanken in mir toben kann ich sie nicht in Worte fassen. Fr&amp;uuml;her habe ich so viel geschrieben. Irgendwie klappt das nicht mehr.</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-24T08:16:31Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hidden77.twoday.net/stories/4973747/">
    <title>Hochzeit - Tiefzeit</title> 
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    <description>Ich hatte schon recht damit nie heiraten zu wollen.&lt;br /&gt;
Nebst meinen gesundheitlichen Problemen, die eher schwarze als rosige Aussichten zeichnen, gibt es nun auch noch in der Familie Knatsch.&lt;br /&gt;
Meine Familiensituation ist ja so schon kompliziert genug. Nun habe ich die T&amp;ouml;chter meines Pflegevaters nicht eingeladen an die Hochzeit (d.h. ich wollte, aber wir haben aus Spargr&amp;uuml;nden zusammengestrichen, und nur ans Ap&amp;eacute;ro einladen war doof, da beide aus dem Ausland kommen, so habe ich sie gar nicht eingeladen). Nun m&amp;ouml;chte er sich auf die Seite seiner T&amp;ouml;chter stellen und auch nicht kommen. Heute habe ich den Brief erhalten, eine knappe Woche vorher. - Super.&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r mich w&amp;auml;re das tragisch, denn ich liebe ihn sehr. Es verletzt mich, aber ich verstehe es auch. Jetzt muss ich unbedingt die eine Tochter erreichen vor der OP, um das mit ihr zu kl&amp;auml;ren, denn die andere hat kaum ein Problem damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach es ist einfach zum sich alle Haare ausreissen!!!&lt;br /&gt;
Unterdessen bin ich schon fast froh, wenn ich wieder in eine Narkose fallen kann, dann ist alles so weit weg.&lt;br /&gt;
Ich glaube der Hochzeitstag ist f&amp;uuml;r die wenigsten der sch&amp;ouml;nste Tag im Leben, sondern f&amp;uuml;r die meisten der stressigste Tag im Leben. Oder jedenfalls f&amp;uuml;r mich. Wir h&amp;auml;tten eben doch &quot;im Versteckten&quot; ohne niemanden heiraten sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin traurig und verwirrt.&lt;br /&gt;
Der Arzt heute hat auch n icht positiv geklungen, weil bei der Auskratzung ebenfalls stark ver&amp;auml;nderte Zellen zum Vorschein kamen. D.h. dass das Gewebe bis weit hinein ver&amp;auml;ndert ist. Wenn es nun immer noch nicht gut ist nach der n&amp;auml;chsten Konisation, bzw. Resektion wie man das nennt, dann kann ich adieu sagen zu meiner Geb&amp;auml;rmutter.&lt;br /&gt;
Das hat man davon, wenn man sich 27 Jahre nicht vorstellen kann Kinder zu haben. In den letzten drei Jahren hat sich dies ver&amp;auml;ndert, aber pressiert hat&apos;s mir immer noch nicht. Jetzt ist daf&amp;uuml;r wahrscheinlich zu sp&amp;auml;t. Selber Schuld kann man da wohl nur sagen. Somit werde ich mindestens meinem Spruch gerecht, den ich als Teenager auf Lager hatte: Entweder habe ich Kinder mit 20, oder gar keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dann, - auf das Leben und dessen unergr&amp;uuml;ndliche Wege!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal habe ich es so satt!!!</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Gefühlswirrwarr</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-05T14:09:21Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://hidden77.twoday.net/stories/4971201/">
    <title>Termin</title> 
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    <description>Nun muss ich bereits am Freitag erneut operieren. Was sollen wir blos mit dem Fest machen? Dieses Jahr wird es kaum noch m&amp;ouml;glich sein, ausser vielleicht im Winter. Das w&amp;auml;re ja auch egal unterdessen. Aber jetzt? Ich w&amp;uuml;rde mich lieber schonen...</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-04T13:08:18Z</dc:date>
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    <title>Auf ein Neues</title> 
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    <description>Ich muss ein zweites Mal operieren. Noch einmal eine Konisation. Voraussichtlich n&amp;auml;chste Woche. Toll. Am liebsten w&amp;uuml;rde ich die Hochzeit abblasen.&lt;br /&gt;
Was ist, wenn es dann immer noch nicht gut ist und ich die Geb&amp;auml;rmutter entfernen lassen muss?&lt;br /&gt;
Das herumsitzen und nichts-tun hilft auch nicht gerade.</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-04T07:11:21Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hidden77.twoday.net/stories/4957090/">
    <title>Allein</title> 
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    <description>Ob geliebt oder nicht, verheiratet oder nicht, ob man eine grosse Familie hat oder nicht - &lt;br /&gt;
schlussendlich ist man immer allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hasse das Alleinsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Angst vor der OP, vor der Narkose, die Erinnerung an die Operation an der Nase. Mein Puls war so hoch, dass ich dachte der Piepskasten w&amp;uuml;rde gleich nur noch einen anhalenden Ton von sich geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Gl&amp;uuml;ck war die Narkose ganz anders als vor &amp;uuml;ber 15 Jahren. Ohne Gas und tief. Jedoch beim Aufwachen war ich ziemlich schnell wieder &quot;fit&quot;.&lt;br /&gt;
Fitsein ist allerdings anders. Ich mag kaum 5 Minuten stehen, ja nicht mal sitzen mag ich recht. Ich bin ziemlich ko und hocke zu Hause. - Alleine.&lt;br /&gt;
Schmerzen habe ich kaum und dar&amp;uuml;ber bin ich froh. Jetzt muss ich auf die Testergebnisse warten und hoffe das Beste.&lt;br /&gt;
Ich bin so kaputt.</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-29T09:49:21Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hidden77.twoday.net/stories/4952505/">
    <title>Das Leben</title> 
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    <description>Auf Anfrage von Sravana mache ich mich auf um endlich einml wieder etwas zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir durchzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen muss ich mich einer Konisation unterziehen, da ich nun zum vierten Mal einen schlechten Abstrich hatte. Wie weit die b&amp;ouml;sen Zellen schon eingedrungen sind und wie agressiv sie sind, wird man erst nach der genauen Untersuchung des Gewebes nach der OP sagen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Sache passt nat&amp;uuml;rlich hervorragend ins Programm so drei Wochen vor der Hochzeit und zwei Wochen vor der EURO.&lt;br /&gt;
Aber nat&amp;uuml;rlich geht es nicht nur darum ob es ins Programm passt oder nicht, sondern, dass ich genau vor einem Jahr meine Freundin an Krebs verloren habe. Es ist mir bewusst, dass dies nur eine Vorstufe von Krebs ist. Aber trotzdem. Nat&amp;uuml;rlich ist es ebenfalls eine andere Art von Krebs. Dennoch macht es mir ehrlich gesagt ziemlich Angst.&lt;br /&gt;
Was noch dazukommt ist, dass ich mir so lange nicht vorstellen konnte Kinder zu haben. Mit meinem zuk&amp;uuml;nftigen Mann k&amp;ouml;nnte ich mir das aber doch einmal vorstellen. Falls nun doch mehr befallen w&amp;auml;re, als man mit der Konisation entfernen kann, dann m&amp;uuml;sste man ev. die Geb&amp;auml;rmutter entfernen. Und dann ist aus mit Kindern. Obwohl ich mir das nie so vorgestellt habe, aber das schockt mich. Es nimmt mir die M&amp;ouml;glichkeit weg. Pl&amp;ouml;tzlich ahbe ich das Gef&amp;uuml;hl sofort Kinder kriegen zu m&amp;uuml;ssen, weil es bald zu sp&amp;auml;t sein k&amp;ouml;nnte. Ich kann das nicht recht beschreiben. Es scheint, als ob es so eine Art Panikreaktion ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem ganzen Schlamassel f&amp;uuml;hle ich mich ziemlich einsam, denn mein Schatz hat wieder mit sich selbst gen&amp;uuml;gend Kummer. Am Arbeitsplatz ist es immer noch schwierig f&amp;uuml;r ihn und die zus&amp;auml;tzliche Ausbildung raubt ihn den letzten Nerv. Er hat kaum Zeit und wenn, dann ist er genau wie ich angespannt und unruhig. Deshalb gehen wir uns des &amp;ouml;fteren auf die Nerven. Wir merken schon, dass es an den stressigen Umst&amp;auml;nden liegt ud vers&amp;ouml;hnen uns jeweils wieder, doch ist es im Moment keine ruhige und erholsame Atmosph&amp;auml;re. Auch bei den Hochzeitsvorbereitungen kann er mir kaum behilflich sein. Wobei wir hoffentlich langsam so ziemlich alles beieinander haben sollten. Ausserdem erh&amp;auml;lt er immer noch viele Absagen auf seine Bewerbungen und das dr&amp;uuml;ckt zus&amp;auml;tzlich auf sein Gem&amp;uuml;t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeiten sind nicht die rosigsten. Falls ich vor der Hochzeit noch einen schlechten Befund des Gewebes erhalte, weiss ich nicht wie es weitergehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Sravana, sch&amp;ouml;n dass Du an mich denkst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, Euch geht es besser!!!</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Gefühlswirrwarr</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-27T13:42:12Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hidden77.twoday.net/stories/4740217/">
    <title>Gut - Sehr gut</title> 
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    <description>Das ist meine Quali f&amp;uuml;r die letzten zweieinhalb Monate. Balsam f&amp;uuml;r die Seele und gute Chancen f&amp;uuml;r die Zukunft. &lt;br /&gt;
Jetzt m&amp;uuml;ssen nur noch die Bewerbungen klappen. Wir d&amp;uuml;rfen jetzt doch auch schon. Das macht mich etwas nerv&amp;ouml;s, daf&amp;uuml;r ist es dann schon durch und ich kann mich darauf einstellen. Bitte dr&amp;uuml;ckt mir die Daumen, dass es klappt dort wo ich es mir w&amp;uuml;nsche! Das w&amp;auml;re momentan noch das T&amp;uuml;pfelchen auf dem i.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute geht es mir auch gut - sehr gut. Das ist sch&amp;ouml;n und f&amp;uuml;hlt sich gut an.</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Arbeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-27T15:42:39Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://hidden77.twoday.net/stories/4731805/">
    <title>Reines Weiss</title> 
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    <description>Freitag Reise ins Skigebiet. Uralter Freund, seit ewig kein Kontakt. Ganz alte Geschichten, endlich wieder ganz mich selber sein, ohne verstellen. Endlich &amp;uuml;ber einschl&amp;auml;gige Erfahrungen von fr&amp;uuml;her wieder einmal sprechen k&amp;ouml;nnen, &amp;uuml;ber Lebenseinstellungen in einer alternativen Ecke und nicht in diesem konservatien Kost&amp;uuml;m. Endlich mal wieder abh&amp;auml;ngen bei guter elektronischer Musik und &amp;uuml;ber das Leben philosophieren, so wie fr&amp;uuml;her. Wie oft haben wir zusammen aufgelegt? Wie oft die krassesten N&amp;auml;chte in den schr&amp;auml;gsten Zust&amp;auml;nden durchlebt? Wie nahe haben wir gelebt und Teile des Lebens zusammen verbracht? Ich bin ich. Und mit diesen Menschen kann ich ich sein. Ganz. Nicht nur zum Teil.&lt;br /&gt;
Am Samstag fr&amp;uuml;h aufstehen, h&amp;auml;t&apos;s fast auf die erste  Bahn geschafft. Ohne Scheiss, hab sie um eine Minute verpasst. Der Schnee - ein Traum. Das Wetter - perfekt! Was will man mehr? Gut geschlafen, ein kleiner Spaziergang, Sonne tanken und ab nach Hause. Ich hatte schon lange nicht mehr so ein tolles Wochenende!</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Freunde</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-24T18:27:07Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hidden77.twoday.net/stories/4727610/">
    <title>2 Tage Schnee</title> 
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    <description>Vielleicht hilft es ja ein wenig... Ich bin v&amp;ouml;llig apathisch. Leider. Die zwei Tage werde ich mit einem alten Kollegen verbringen, den ich schon lange Zeit nicht mehr gesehen habe. Hoffentlich versaue ich&apos;s nicht. Am Liebsten w&amp;uuml;rde ich mich verkriechen. Aber ich werde gehen. Das Leben ist zu kurz um es zu verpassen...</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Freunde</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-22T15:57:29Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hidden77.twoday.net/stories/4722243/">
    <title>Kaputt</title> 
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    <description>Ich bin ein kaputter Mensch. Seit ich denken kann ist kein &quot;normaler&quot; Sex m&amp;ouml;glich. Seit ich mich erinnern kann hatte ich immer Angst, war voller Scham und Ekelgef&amp;uuml;hlen. Als Teenager dachte ich es l&amp;auml;ge an der Entwicklung. Dann hatte ich Vermutungen aber keine Erinnerung. Danach habe ich es vergessen. Nicht mehr dar&amp;uuml;ber nachgedacht. Immer wieder haben mich schwarze L&amp;ouml;cher, Depressionen und Angstzust&amp;auml;nde verschlungen. An ein gesundes Selbstwertgef&amp;uuml;hl war nie zu denken. Nun habe ich zum ersten Mal meine Vermutung laut ge&amp;auml;ussert. Weil er es einfach nicht verstanden hat, all die Andeutungen, alles was zwischen den Zeilen stand. Aber er muss es verstehen. Denn N&amp;auml;he ist momentan nicht m&amp;ouml;glich. Jeden Abend weine ich - grundlos. Ber&amp;uuml;hrungen sind schwierig und am Liebsten w&amp;uuml;rde ich weglaufen. Mich verkriechen. Wie immer. Doch ich habe es ihm erkl&amp;auml;rt. Ich habe gesagt, dass sich mein Leben immer wieder ungef&amp;auml;hr so anf&amp;uuml;hlt:&lt;br /&gt;
Ich stehe auf einer Felsklippe in einer Umgebung, in der nur Felsen zu sehen sind. Es ist grau um mich herum und kalt. Vor mir &amp;ouml;ffnet sich ein unendlicher Abgrund. Ich sehe kein Ende, sondern nur, dass er tiefschwarz wird. Je l&amp;auml;nger ich nach unten sehe umso schwindliger wird mir und es scheint, als ob die Schw&amp;auml;rze mir entgegenkommt. Ein eisiger Wind weht und zerrt an mir. Er l&amp;auml;sst mich erschauern. Ich bin ganz alleine und f&amp;uuml;hle mich unenedlich einsam, traurig und hilflos. Das Schwarz kommt, es h&amp;uuml;llt mich ein und ich weiss nicht ob ich falle, oder immer noch auf der Klippe stehe... Und dieser Fall dauert ewig... Tagelang. &lt;br /&gt;
Im Moment kann ich am Tag noch normal funktionieren. Doch jeden Abend, wenn ich ins Bett liege, oder schon auf dem Sofa, beginnt dieser innere Schmerz. Er zerfrisst mich und ich beginne zu weinen. Er sch&amp;uuml;ttelt mich bis ich vor Ersch&amp;ouml;pfung einschlafe. Ich kann es nicht erkl&amp;auml;ren, kenne weder den Grund noch ein Argument daf&amp;uuml;r, und kann auch nicht aufh&amp;ouml;ren. Der Abgrund scheint dann so verlockend...&lt;br /&gt;
Wie schwierig muss das f&amp;uuml;r einen Partner sein? Ich m&amp;ouml;chte weg, ihn damit nicht belasten, ihm nicht dasselbe hilflose Gef&amp;uuml;hl geben. Mir selber m&amp;ouml;chte ich diese Bl&amp;ouml;sse nicht geben und einfach alleine sein. Ganz alleine. Ich schaff das schon. So war es schon immer. Mein Leben. Grausam und einsam.&lt;br /&gt;
Ich will es versuchen, will ihm die M&amp;ouml;glichkeit geben f&amp;uuml;r mich dazusein. Doch kann ich das? Habe ich nicht zu grosse Angst? Angst dass er mich verl&amp;auml;sst, weil ich so schwierig und kompliziert bin? Was f&amp;uuml;r sch&amp;ouml;ne und harmlose Ausdr&amp;uuml;cke - weil ich so krank bin! Jedes Mal hatte ich Angst vor der Entt&amp;auml;uschung, dass der Andere dem nicht gewachsen ist. Ich weiss es ja von mir selbst nicht einmal. Nur habe ich es schon oft durchlebt. Ein Partner kennt das (meist) nicht. Wer k&amp;ouml;nnte so etwas verstehen, wenn er es nie selbst erlebt hat? Auch ich k&amp;ouml;nnte das nicht. Wer will mit so einer Person sein Leben verbringen? Jeden Abend tr&amp;ouml;sten m&amp;uuml;ssen, keine N&amp;auml;he und keinen Sex daf&amp;uuml;r erhalten und keine Ahnung haben worum es geht und wie es heilbar ist? Falls es jemals zu heilen ist... ??? M&amp;auml;nner brauchen etwas anderes und genau das macht mir so unendlich Angst. Aber ich verstehe es. Und weil ich es unterdessen verstehe habe ich es mit der Zeit als besser angesehen, wenn ich mich zur&amp;uuml;ckziehe. Den Partner verlasse und ihn nicht mehr an Zeit und Kraft zu berauben als n&amp;ouml;tig. Fr&amp;uuml;her oder sp&amp;auml;ter w&amp;uuml;rde er sowieso aufgeben. Vielleicht habe ich auch schon aufgegeben und versuche nur mich mit meiner kaputten Existenz irgendwie zu arrangieren. Von Phase zu Phase hangeln und dabei m&amp;ouml;glichst die Tiefen &amp;uuml;berleben. Doch manchmal erscheint es mir sinnlos, denn es h&amp;ouml;rt nie auf und der Schmerz ist allumfassend, abgrundtief und f&amp;uuml;r mich unergr&amp;uuml;ndlich. Wenn ich nur w&amp;uuml;sste was dahinter steht. Ginge es mir dann wirklich besser? Es ist doch  nicht m&amp;ouml;glich, dass ich mich GAR nicht erinnere!!!?!!! Es ist nicht m&amp;ouml;glich... Ich mag nicht mehr... &lt;br /&gt;
Ich m&amp;ouml;chte einfach nur gl&amp;uuml;cklich sein! Ist das so schwierig? Alles ist perfekt. Wir heiraten, wir ziehen bald ins Haus und ich BIN gl&amp;uuml;cklich, - eigentlich. Wenn da nur nicht dieser Schatten w&amp;auml;re, den ich nicht loswerde und nach dem ich mich nicht getraue mich umzusehen...</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-20T19:29:34Z</dc:date>
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    <title>Neu</title> 
    <link>http://hidden77.twoday.net/stories/4661955/</link>
    <description>In einer schon wieder neuen Abteilung kann ich jetzt ermitteln w&amp;auml;hrend drei Wochen. Das ist auch furchtbar spannend und ich kann mich in gewisse Dinge richtig reinbuddeln und auch ein wenig verbeissen. Super! Ich versuche das noch zu geniessen bevor es wieder in Uniform auf die Strasse geht...</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Arbeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-30T18:01:25Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hidden77.twoday.net/stories/4628594/">
    <title>Schlimmer</title> 
    <link>http://hidden77.twoday.net/stories/4628594/</link>
    <description>Jetzt war ich sogar einkaufen und gewaschen hab ich auch. Unglaublich. Heute Abend werden wir noch zur Probe in einem Restaurant essen, das wir im Auge haben f&amp;uuml;r unsere Hochzeit.&lt;br /&gt;
Ich habe mich an die gleissende, helle Sonne gewagt, unter all die komisch glotzenden Erdenb&amp;uuml;rger. In ein Einkaufszentrum noch dazu! An einem Samstag!!! Das ist ine H&amp;ouml;chstleistung f&amp;uuml;r mich!&lt;br /&gt;
Jetzt bin ich weinerlich drauf, sowie nach einer unheimlichen. k&amp;ouml;rperlichen Anstrengung, nach der man am Ende seiner Kr&amp;auml;fte ist und nur aus Ersch&amp;ouml;pfung heult. Hoffentlich habe ich noch etwas Nerven &amp;uuml;brig f&amp;uuml;r heute Abend und das Essen. Unsere Beziehung leidet etwas unter meiner Schichtarbeit. Obwohl er momentan immer noch nicht wieder arbeitet. Im Februar soll er es mit 50% wieder versuchen. Aber ich zweifle den Erfolg an. Es scheint mir nicht, dass er sich erholt und immer noch glaube ich, dass er sein Burn-out untersch&amp;auml;tzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich h&amp;ouml;r&apos; schon die Sirenen, um 1430 ist es losgegangen...</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Gefühlswirrwarr</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-19T13:57:34Z</dc:date>
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    <title>Nachtschicht</title> 
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    <description>Nach gerade mal 2 1/2h Schlaf nach einer 12h Nachtschicht und am Nachmittag davor nur 2h Schlaf befinde ich mich im totalen Delirium. Die Sonne scheint draussen und nervt mich nur unheimlich. Die drei Wochen sind vorbei in der Stadt zivil unterwegs sein. Clubs besuchen und in doofe Gesichter sehen wenn man den Ausweis zeigt. Es hat mir super gefallen. Und doch...&lt;br /&gt;
Die Gewaltt&amp;auml;tigkeit gewisser Menschen verstehe ich nicht. Das Adrenalin schiesst durch den K&amp;ouml;rper, das Herz rast zum zerbersten und ich weiss es ist kein Film. Jeden Moment kann - und wird - es eskalieren. V&amp;ouml;llig durchgeknallt, total besoffen, vollgepumpt mit Drogen, oder auch einfach sonst v&amp;ouml;llig gest&amp;ouml;rt. Ohne Grund. Menschen die sich selbst so krass verletzten, in W&amp;auml;nde rennen, sich so stark wehren dass es drei oder vier braucht um sie festzuhalten. Immer noch habe ich Angst. Und nie darf man sie zeigen. Ich tr&amp;auml;ume schlecht, im D&amp;auml;mmerschlaf des Deliriums verwischt die Grenze von Traum und Realit&amp;auml;t, nur die Adrenalinsch&amp;uuml;be sind real. Vielleicht kann ich auch deshalb nicht mehr schlafen. Langsam erhalte ich eine Ahnung, weshalb viele ein Alkoholproblem haben. Damit l&amp;auml;sst es sich besser schlafen und auch vergessen.&lt;br /&gt;
Seit einer halben Stunde hat unser Pikett begonnen wegen den Demos. Auch bei uns ist eine angesagt. Aber aufgerufen wurde ja vor allem nach Bern. Zum Gl&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r uns. Obwohl ich selbst auf jener Seite stand habe ich weder damal, noch verstehe ich heute die Gewaltbereitschaft. Das n&amp;uuml;tzt doch einfach niemandem was, ausser das man aufgestaute Wut ablassen kann an einem k&amp;uuml;nstlich erhaltenen Feindbild. Wenn man jemanden so provoziert, dann muss irgendwann eine Reaktion kommen. Nur damit sie dann sagen k&amp;ouml;nnen &quot;wir wussten ja wie brutal sie vorgehen?&quot; Ich w&amp;uuml;rd gern euch Kinder sehen, wenn euch Scheisse um die Ohren fliegt, ihr Steine im Gesicht habt und eine 1 1/2l Flasche voller Sand direkt auf euch zufliegt. Aber klar, wir sind die Brutalos. Glaubt mir, ich w&amp;uuml;rde lieber zu Hause bleiben! Oder an einer friedlichen Demo mitlaufen. Nur leider ist dies ja kaum m&amp;ouml;glich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ist diese Sonne blos so hell? Und warum seh ich so Scheisse aus? Ich fange an zu verstehen was es mit all den Klisches der Bullen auf sich hat und das fast alle ihre Berechtigung haben. Man bewegt sich in einem gewissen Millieu (jeh nach Arbeitsplatz), es gibt Dinge die sich schwer wegstecken lassen, man hat praktisch nur mit den Wixern dieser Welt zu tun, man entwickelt eine ruppigere Art, die viele nicht verstehen und man wird verschlossener. Es wird schwieriger zu Hause Dinge zu erkl&amp;auml;ren, man h&amp;auml;lt sich mehr an Kollegen, das nagt am zu Hause, was wiederum dazu f&amp;uuml;hrt, das man sich mehr an die Kollegen h&amp;auml;lt und das &quot;gewohnte Millieu&quot;... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Augen brennen und ich kann kaum bis zum Bildschirm sehen. Die sollen sich blos ruhig verhalten hier, ich kann nicht ausr&amp;uuml;cken jetzt.</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Arbeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-19T11:46:50Z</dc:date>
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    <title>Verschiedenes</title> 
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    <description>Mein Praktikum in zivil hat begonnen. Ich bin mich noch gar nicht gew&amp;ouml;hnt in Bars und Clubs zu gehen und eine Waffe zu tragen. Das f&amp;uuml;hlt sich seltsam an. Ich habe immer das Gef&amp;uuml;hl, dass es einem alle ansehen. Aber spannend ist es alleweil! Obwohl ich momentan nicht mehr allzuviel dar&amp;uuml;ber schreiben m&amp;ouml;chte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztes Wochenede habe ich einen Krav Maga Kurs gemacht. Das war wirklich super. Um ehrlich zu sein haben mir die zwei Tage viel, viel mehr gebracht, als das ganze Jahr in der Schule, oder die 4 Jahre Karate. Einfach auf die Eier und den Kopf halten. Das ist eigentlich so einfach, aber man kann es nie an jemandem &amp;uuml;ben. In diesem Kurs durften wir das. Ich werde bestimmt wieder einen machen. Das war wirklich toll! *grins*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Schatz ist seit Weihnachten zu Hause geblieben. Der Arzt hat ihn krank geschrieben. Burn-out. Ich bin froh, dass er sich nun mit sich selbst auseinandersetzen muss und sich auf die Suche nach dem, was ihn gl&amp;uuml;cklich machen k&amp;ouml;nnte macht. Sicherlich t&amp;ouml;nt das seltsam, aber ich mache mich auch darauf gefasst, dass nicht ich es bin, der ihn gl&amp;uuml;cklich machen kann. Schliesslich ist mir in solchen Selbstfindungsphasen auch schon passiert, dass ich dann pl&amp;ouml;tzlich das Gef&amp;uuml;hl hatte, das auch die Beziehung nicht die richtige sei. Ich m&amp;ouml;chte einfach, dass er gl&amp;uuml;cklich ist, dass es ihm gut geht und er endlich wieder Freude am Leben hat. Ausserdem bin ich ersch&amp;ouml;pft davon, sein Lebensmittelpunkt zu sein. Ich m&amp;ouml;chte mein eigenes Leben wieder fester in die Hand nehmen, einen Kollegenkreis aufbauen und pflegen, was mir bis jetzt hier ja nicht so gelungen ist. Nat&amp;uuml;rlich habe ich auch Angst davor, aber es wir schon alles so werden, wie es eben sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir selbst geht es gut. Nicht zuletzt dieser Kurs am Wochenende hat mir Selbstvertrauen gegeben. Auch die Arbeit zivil macht mir Spass und ich bin &amp;uuml;berzeugt, dass es Orte gibt in diesem Beruf, wo ich mich wohlf&amp;uuml;hlen kann. Das beruhigt mich doch sehr.</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Uneinordnungsbar</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-10T10:48:10Z</dc:date>
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    <title>Stellenausschrieb</title> 
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    <description>Nun sind die Stellen f&amp;uuml;r die Notrufzentrale ausgeschrieben (f&amp;uuml;r Zivile!!! Gott weiss aus was f&amp;uuml;r finanzpolitischen Antrieben heraus!)) und ich w&amp;uuml;rde sooooooo gerne dort arbeiten. Leider bin ich noch zu jung daf&amp;uuml;r. Also dienstalterm&amp;auml;ssig. Ausserdem bin ich ja nicht zivil. &lt;br /&gt;
Heute morgen habe ich 2 1/2 Stunden verbracht mit der Gruppe, in der ich 10 Tage eingeteilt war dort. Ich habe mich so wohl gef&amp;uuml;hlt und die Stimmung ist einfach gut. So stelle ich mir das Arbeiten eben vor. Hoffentlich finde ich auch so eine Stelle an der Front!!!&lt;br /&gt;
Mein erster Nachtdienst alleine ist realtiv ruhig verlaufen. Bald habe ich den n&amp;auml;chsten.</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Arbeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-19T11:09:32Z</dc:date>
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