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    <title>My secrets</title>
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    <dc:publisher>Lexx77</dc:publisher>
    <dc:creator>Lexx77 (mailto:&amp;#117;&amp;#45;&amp;#116;&amp;#117;&amp;#114;&amp;#110;&amp;#64;&amp;#98;&amp;#108;&amp;#117;&amp;#101;&amp;#119;&amp;#105;&amp;#110;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#104;)</dc:creator>
    <dc:date>2008-12-17T09:49:22Z</dc:date>
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    <title>My secrets</title>
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    <title>Wohin des Weges?</title> 
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    <description>Wohin das nur alles f&amp;uuml;hrt? Heute habe ich erneut einen Termin beim Doktor. Von meinem Vater habe ich immer noch nichts geh&amp;ouml;rt. Langsam bin ich nicht mehr vers&amp;ouml;hnlich gestimmt, sondern so verletzt wie fr&amp;uuml;her. Das heisst Kampf, Angriff und Schmerz, falls wir jemals wieder aufeinander treffen sollten. Ich habe keine Lust mehr Verst&amp;auml;ndnis zu haben. Keine Geduld mehr. Keinen Bock auf dieses ganze Theater. Ich mag nicht grossm&amp;uuml;tig sein, &amp;uuml;ber allem stehen und alles begreiffen.&lt;br /&gt;
Ihr k&amp;ouml;nnt mich alle mal!</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Gefühlswirrwarr</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-17T09:49:22Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hidden77.twoday.net/stories/5391806/">
    <title>Perfekte Maske</title> 
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    <description>Als ich zum Spezialist f&amp;uuml;r Wirbels&amp;auml;ulen ging verschrieb er mir Antidepressiva. Er hat mich gesehen. Wie ich wirklich bin.</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Gefühlswirrwarr</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-16T13:50:14Z</dc:date>
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    <title>Ewig</title> 
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    <description>Ewig her. Getraue mich kaum meine Gef&amp;uuml;hle &amp;ouml;ffentlich zu posten. Wer weiss wer sie liest.&lt;br /&gt;
Hab schon wieder eine unerkl&amp;auml;rliche &quot;Funkstille&quot; mit meinem Vater, diemich stark belastet, wohnen wir doch nebeneinander. Ich liebe ihn. Warum will er allein sein? Weshalb igelt er sich ein? Warum l&amp;auml;sst er unsere Meinung nicht gelten und uns nicht unser eigenes Leben leben?&lt;br /&gt;
Ich bin ansonsten so gl&amp;uuml;cklich, wenn nur dieses &quot;St&amp;ouml;rger&amp;auml;usch&quot; nicht w&amp;auml;re. Wenn er sich nur &quot;normal&quot; verhalten k&amp;ouml;nnte. Wenn er nur meine Liebe genauso erwiedern w&amp;uuml;rde. Ich liebe ihn so sehr. Was soll ich blos tun?</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Familie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-01T15:42:06Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hidden77.twoday.net/stories/5202531/">
    <title>Opa</title> 
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    <description>Morgen werden wir einen Ausflug auf den Hohen Kasten machen zum Geburtstag von meinem Opa.  Jedes Mal denke ich, obes wohl nicht das letzte Mal ist, dass ich sie sehe, meine Grosseltern. Und wenn dann eine/r von ihnen alleine bleibt eines Tages niemand mehr die T&amp;uuml;re &amp;ouml;ffnet. Ein Kollege von mir den Schl&amp;uuml;sseldienst organisiert und man die T&amp;uuml;r &amp;ouml;ffnet, nur um darin eine Leiche zu finden, die schon tagelang tot ist. Sicherlich haben wir dies des &amp;ouml;fteren, doch es ist schon etwas gaaaaaaaanz anderes, wenn es die eigene Familie ist. Ich liebe sie so sehr. Und hoffe wir sehen uns noch ganz oft!</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Familie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-19T16:00:11Z</dc:date>
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    <title>Boah</title> 
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    <description>Die ganz Woche Stress. Mal einen Tag um 04:00 aufstehen f&amp;uuml;r eine kurzfristige Aktion und dann doch arbeiten bis 18:00, n&amp;auml;chster Tag Pikett-Stellung und von 07:00 bis 22:00 arbeiten, jeden Tag einen Haufen von Auftr&amp;auml;gen und jeden Abend sp&amp;auml;ter nach Hause kommen. Jede Nacht unruhig und nur mit vielen, viele Unterbr&amp;uuml;chen Schlafen um somit jeden morgen ger&amp;auml;derter aufstehen.&lt;br /&gt;
Boah ich bin echt wirklich fertig!</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Arbeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-19T15:59:53Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hidden77.twoday.net/stories/5145711/">
    <title>Die Liebe</title> 
    <link>http://hidden77.twoday.net/stories/5145711/</link>
    <description>Sich ewige Liebe w&amp;uuml;nschend&lt;br /&gt;
zusammen in der Natur&lt;br /&gt;
Eng umschlungen im andern versinkend&lt;br /&gt;
Halt und Geborgenheit pur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wasser sich spiegelnd&lt;br /&gt;
das vollkommene Gl&amp;uuml;ck sp&amp;uuml;hren&lt;br /&gt;
Sich gemeinsam auf dem Ast wiegelnd&lt;br /&gt;
z&amp;auml;rtlich ber&amp;uuml;hren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die N&amp;auml;he zum anderen geniessen&lt;br /&gt;
im Wunsch die Zeit anzuhalten&lt;br /&gt;
doch leider muss weiter sie fliessen&lt;br /&gt;
w&amp;auml;hrend wir die H&amp;auml;nde falten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kurzes Stossgebet&lt;br /&gt;
gegen Himmel wir senden&lt;br /&gt;
auf das Gott uns versteht&lt;br /&gt;
lass es mit uns zwei so bewenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben das Gl&amp;uuml;ck gefunden&lt;br /&gt;
ineinander, wir zwei&lt;br /&gt;
bitte schenk uns viele gemeinsame Stunden&lt;br /&gt;
der Rest ist uns einerlei</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Beziehung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-25T07:58:25Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://hidden77.twoday.net/stories/5145666/">
    <title>Der Himmel und mein Mann</title> 
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    <description>Heute ist ein verhangener Tag. Der HImmel ist grau, aber es regnet nicht. Trotz grossem Vorsatz kann ich mich  nicht richtig aufraffen den Rasen zu m&amp;auml;hen. Aber ich werd es m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;
Nach dem Beitrag, bzw. der Lekt&amp;uuml;re des letzten Eintrags bei &quot;Alltagslust - Alltaggsfrust&quot; ist mir so richtig klar geworden, was mein Mann jetzt auch braucht. Nicht nur jetzt, sondern immer. Ich habe so klar und deutlich diese N&amp;ouml;rglerei gesehen, in der ich auch Weltmeisterin bin. Aber das will ich gar nicht. Und so viel st&amp;ouml;rt mich auch gar nicht (wirklich). Keine Ahnung warum Frauen immer so herumn&amp;ouml;rgeln und jammern m&amp;uuml;ssen. Liegt vielleicht in den Genen. Jedenfalls ist mir da aufgefallen wie ich auf keinen Fall sein will, und wie elend sich das Gegen&amp;uuml;ber f&amp;uuml;hlen muss, wenn man es immer so kritisiert und ihm nichts zutraut.&lt;br /&gt;
Ich habe einen wundervollen Mann den ich &amp;uuml;ber alles Liebe und den ich auf der ganzen Linie unterst&amp;uuml;tzen m&amp;ouml;chte. Ich m&amp;ouml;chte ihm so viel wie m&amp;ouml;glich abnehmen und in seinen Bereichen, die ihm wichtig sind, ihm so viel wie m&amp;ouml;glich zutrauen. Scheitern ist kein Problem, denn es gibt immer andere Wege. Auch wenn er das momentan nicht so sieht, so wird er es lernen, falls es einmal dazu kommen sollte. Ich glaube daran, dass er jede Situation irgendwie meistern wird, so wie auch wir zusammen das tun und jeder in seinem eigenen Leben.&lt;br /&gt;
Das musste mal gesagt werden.&lt;br /&gt;
Er gibt sich so grosse M&amp;uuml;he, sowohl in der Arbeit, als auch bei der Ausbildung und in unserer Beziehung. Er nimmt Kritik immer an und versucht sie bestm&amp;ouml;glichst umzusetzen. Was kann man sich mehr w&amp;uuml;nschen? Er ist einfach wundervoll!</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Beziehung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-25T07:40:02Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hidden77.twoday.net/stories/5131271/">
    <title>Zerreissprobe</title> 
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    <description>Mein Mann versucht immer noch diese Ausbildung zu Ende zu bringen. Er verzwifelt fast daran, hat kaum noch Nerven, ist v&amp;ouml;llig am Ende. Helfen kann ich ihm kaum. Trotz allem Verst&amp;auml;ndnis verletzt es mich, wenn er keine zwei Stunden findet in den n&amp;auml;chsten 2 Monaten um unsere Flitterwochen zu planen. Ich bin traurig und entt&amp;auml;uscht.&lt;br /&gt;
Auch ich schlafe schlecht in den letzten Tagen/N&amp;auml;chten, sitze stundenlang vor dem Fenster oder stehe auf der Veranda und schaue den vorbeiziehenden Wolken und dem fast vollen Mond zu. Ich liebe das Mondlicht. Es hat eine spezielle Kraft die ich schon immer f&amp;uuml;hlen konnte. Etwas ganz anderes als die Sonne. Weich und stark, es umschmeichelt einem und hat etwas Tiefgr&amp;uuml;ndiges, Unheimliches und unendlich Kraftvolles. Etwas, dem nicht alle standhalten, doch auch etwas, das nicht alle wahrnehmen. Ich bin keine Hexe und bete den Mond an, aber ich verstehe diese dunklen Kulte und die vielen Rituale die bei Mondlicht durchgef&amp;uuml;hrt werden (m&amp;uuml;ssen). Diese Atmosph&amp;auml;re die in einer hellen Mondnacht mit ein paar vorbeiziehenden Wolken entstehen kann in der Natur, wenn alles schimmert und in dieses weiche, silbrige Licht getaucht ist. Als ob eine kleine Lampe am Himmel erstrahlt und einem ein wenig Licht spendet, wenn vielleicht noch einige kleine Dunstfetzen &amp;uuml;ber die H&amp;uuml;gel schweifen oder sogar Nebelschwaden vom Tal heraufziehen und der Mond sie wie ein Meer erstrahlen l&amp;auml;sst, die wabernden Bewegungen aufnimmt und jedes Wassertr&amp;ouml;pfchen erleuchtet, dann erstarre ich vor Ehrfurcht. Es raubt mir den Atem und l&amp;auml;sst mich erahnen welche Kraft man aus diesem Licht sch&amp;ouml;pfen kann. Die Sonne verbrennt mich. Darum liebe ich den Mond, den er streichelt mich z&amp;auml;rtlich.</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Beziehung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-18T20:13:16Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hidden77.twoday.net/stories/5112566/">
    <title>Arbeit</title> 
    <link>http://hidden77.twoday.net/stories/5112566/</link>
    <description>Die Arbeit an meiner neuen Stelle gef&amp;auml;llt mir gut. Ich glaube die Leute sind ganz ok und ich f&amp;uuml;hle mich wohl. Vorerst kann es mal so weitergehen. Eine Schwierigkeit ist die Grenze die wir mitbetreuen, da viele Auftr&amp;auml;ge von dort kommen. Politisch ist das in der Schweiz so gel&amp;ouml;st, dass wir eine Grenzwache und eine Polizei haben. Die Grenzwache hat nicht dieselben Befugnisse wie die Polizei weshalb wir oft von ihnen aufgerissene Arbeit zu Ende erledigen m&amp;uuml;ssen, was uns nicht unbedingt zu Freunden macht. &amp;Uuml;berspitzt gesagt ist es einfach mit dem Finger auf jemanden zu zeigen der was klaut als ihm dann nachzurennen, ihn zu verhaften und die ganze administrative Arbeit zu machen. Diese Situation ist sehr unbefriedigend und macht anscheinend so ziemlich allen zu schaffen. Ich seh&apos; das momentan noch als &quot;normal&quot; und meinen Job an. Aber vielleicht &amp;auml;ndert das auch bald. Jedenfalls wird es politisch so schnell keine L&amp;ouml;sung geben, denn dann w&amp;uuml;rden ja ein paar Chefs eingehen, und das will ja niemand...&lt;br /&gt;
Gesundheitlich geht&apos;s mir ganz gut, nur dass ich immer noch Schmerzen habe im rechten Arm. Jeh nach Schlafposition (Gruss an Samuel ;-) ) schmerzt er mehr oder weniger beim aufwachen und deshalb bem&amp;uuml;he auch ich mich auf dem R&amp;uuml;cken zu schlafen, obwohl ich das nie gemacht habe vorher. Ansonsten bin ich aber wirklich wieder fit und habe mich sogar gezwungen mit dem Fahrrad zur Arbeit zu gehen. Immerhin muss ich auf dem Heimweg eine halbe Stunde steil den Berg rauf&amp;auml;chzen, aber ich schaff&apos;s mit zwei-drei Zwischenhalten. Nat&amp;uuml;rlich habe ich keine Kondition mehr, aber es geht mir erstaunlich gut im Vergleich zu vorher. DAr&amp;uuml;ber bin ich wirklich gl&amp;uuml;cklich und froh!&lt;br /&gt;
Andererseits...&lt;br /&gt;
Tja, andererseits hat einem der Alltag der einem verschlingt so schnell wieder. Man hat wieder keine Zeit f&amp;uuml;r Freunde, um Besuche zu machen, ja kaum Zeit f&amp;uuml;r Hausarbeit, um einzukaufen und zu kochen. Der Tag ist so schnell vor&amp;uuml;ber und da ich gerne arbeite k&amp;ouml;nnte ich tagelang ohne Unterbruch arbeiten. Man ist ja nie wirklich fertig, so wie zu Hause auch nicht und mich macht das fertig. Ich komme nie zu einem Ende und wenn ich gen&amp;uuml;gend Kraft habe, dann mache ich bis zum Umfallen. Fr&amp;uuml;her abtanzen, Party, auflegen bis zum Umfallen, und heute arbeiten, aufr&amp;auml;umen, putzen... B&amp;ouml;h... W&amp;uuml;rd&apos; lieber wieder zu der Party zur&amp;uuml;ck!!! Man weshalb nur muss man alt werden???&lt;br /&gt;
Morgen ist die Streetparade. An wievielen war ich wohl? Ich weiss es nicht. Glaub&apos; ich war dreimal in Berlin an der Loveparade und min. sechsmal an er Streetparade. Morgen muss ich aber arbeiten. Leider. Bin mir aber am &amp;uuml;berlegen ob ich Sonntag an den Rememberabend ins OXA soll. Trotz Arbeit am Montag. Kann ja direkt gehen ;-) W&amp;auml;r&apos; mal wieder an der Zeit f&amp;uuml;r so eine Aktion! (Lol, dabei w&amp;uuml;rde ich wahrscheinlich um 02:00 Uhr einschlafen in einer Ecke!!!) Ich bin so alt, seri&amp;ouml;s, spiesig, langweilig, faul, &amp;ouml;d und &quot;erwachsen&quot; geworden. Dabei f&amp;uuml;hl&apos; ich mich &amp;uuml;berhaupt nicht so!!!!!!!!!!!!!!!! Lasst mich doch nochmal jung sein!!!!!!!!!!!!!!!! Ich will mir nochmal die Haare violett f&amp;auml;rben, Plateau-Buffalo-Schuhe tragen (ja ich weiss, die sind heute out...), mit Adidas Trainerjacken in den Ausgang gehen ohne das man dies mit Jugos in Verbindung bringt, am Sonntag Nachmittag an eine After-Afterhour gehen und mich einen Dreck scheren was am Montagmorgen so l&amp;auml;uft. Auch wenn das beduetet kein Auto zu haben, mit dem Zug quer durch die Schweiz von Party zu Party zu reisen, v&amp;ouml;llig verschwitzt aus den Clubs zu kommen, st&amp;auml;ndig auf die Toilette gehen zu m&amp;uuml;ssen um dort Wasser zu trinken weil man nicht genug Geld hat um sich die teuren Getr&amp;auml;nke zu kaufen, st&amp;auml;ndig in verstrahlte Gesichter zu sehen und ab und zu Zitronenschnitze f&amp;uuml;r &quot;chifernde&quot; Jungs zu organisieren und dabei selber aber bei klarem Verstand sein, den Pfeifton am Montagmorgen ignorieren in den Ohren und die Platten f&amp;uuml;r den ersten Gig am Donnerstagabend schon mal vorsortieren. Ich k&amp;ouml;nnte schreien vor Sehnsucht nach dieser Zeit. Warum dauerte sie nicht unenendlich? Wo habe ich sie verloren? Warum? Und was ist, was mir WIRKLICH fehlt? WAS????? Was war es immer schon? Was hat die Musik und die Szene damals ersetzt, was ich nicht hatte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und am Schluss weiss ich wieder nicht wo ich den geschriebenen Text einordnen soll, weil ich von einem Thema in ein N&amp;auml;chstes und dann in ein Anderes etc. komme.</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Uneinordnungsbar</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-08T18:52:31Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://hidden77.twoday.net/stories/5100393/">
    <title>Lebenszeichen</title> 
    <link>http://hidden77.twoday.net/stories/5100393/</link>
    <description>Lieber Deer, Du hast recht. Ich sollte mich mal melden.&lt;br /&gt;
Nach einer Eiseninfusion die mir schlecht bekommen ist (39 Grad Fieber) hat sich nun mein Zustand verbessert. Ich habe begonnen zu arbeiten und versuche wieder auf den Damm zu kommen. Allerdings habe ich &amp;uuml;berhaupt kein Bed&amp;uuml;rfnis zu schreiben und empfinde es eher als Belastung momentan.&lt;br /&gt;
Auch was meine Arbeit anbelangt m&amp;ouml;chte ich mich nicht exponieren, obwohl ich gerne einigen Menschen zeigen w&amp;uuml;rde, dass es auch Cops mit Herz gibt. Aber das tue ich wohl besser bei der Arbeit.&lt;br /&gt;
Nat&amp;uuml;rlich ist in meinem Innern viel passiert &amp;uuml;ber diese Zeit der Krankheit. Das kann man gar nicht alles in Worte fassen. Ich m&amp;uuml;sste ein Buch schreiben. Das Wesentliche ist aber ich gebe mehr Acht auf mich. Die Priorit&amp;auml;ten sind klarer geworden und sch&amp;auml;tze sehr, was ich im Leben habe.&lt;br /&gt;
Ich hoffe Euch geht&apos;s gut und seid mir bitte &amp;uuml;ber meine Schreibfaulheit nicht b&amp;ouml;se. Ich &amp;uuml;berlege immer noch ob ich den blog einstelle, denn ich schreibe einfach zu wenig.</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Uneinordnungsbar</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-01T15:35:47Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://hidden77.twoday.net/stories/5100392/">
    <title>Lebenszeichen</title> 
    <link>http://hidden77.twoday.net/stories/5100392/</link>
    <description>Lieber Deer, Du hast recht. Ich sollte mich mal melden.&lt;br /&gt;
Nach einer Eiseninfusion die mir schlecht bekommen ist (39 Grad Fieber) hat sich nun mein Zustand verbessert. Ich habe begonnen zu arbeiten und versuche wieder auf den Damm zu kommen. Allerdings habe ich &amp;uuml;berhaupt kein Bed&amp;uuml;rfnis zu schreiben und empfinde es eher als Belastung momentan.&lt;br /&gt;
Auch was meine Arbeit anbelangt m&amp;ouml;chte ich mich nicht exponieren, obwohl ich gerne einigen Menschen zeigen w&amp;uuml;rde, dass es auch Cops mit Herz gibt. Aber das tue ich wohl besser bei der Arbeit.&lt;br /&gt;
Nat&amp;uuml;rlich ist in meinem Innern viel passiert &amp;uuml;ber diese Zeit der Krankheit. Das kann man gar nicht alles in Worte fassen. Ich m&amp;uuml;sste ein Buch schreiben. Das Wesentliche ist aber ich gebe mehr Acht auf mich. Die Priorit&amp;auml;ten sind klarer geworden und sch&amp;auml;tze sehr, was ich im Leben habe.&lt;br /&gt;
Ich hoffe Euch geht&apos;s gut und seid mir bitte &amp;uuml;ber meine Schreibfaulheit nicht b&amp;ouml;se. Ich &amp;uuml;berlege immer noch ob ich den blog einstelle, denn ich schreibe einfach zu wenig.</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Uneinordnungsbar</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-01T15:35:47Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://hidden77.twoday.net/stories/5014926/">
    <title>Krankheit</title> 
    <link>http://hidden77.twoday.net/stories/5014926/</link>
    <description>Nun hatte ich also nach zwei Operationen, zwei Tage nach meiner Hochzeit den Befund, dass sie alles erwischt haben. D.h. so viel wie ich habe keinen Krebs mehr. Vorl&amp;auml;ufig.&lt;br /&gt;
Einen Tag sp&amp;auml;ter hatte ich eine so starke arterielle Blutung, dass ich erneut operiert werden musste, um die Blutung zuzun&amp;auml;hen. Es stimmt, das stand in den Risiken der vorangegangenen Operationen, aber wer glaubt schon zu der kleineren Zahl von Menschen zu geh&amp;ouml;ren, die diese Komplikationen bekommen?&lt;br /&gt;
Letzte Woche war ich echt wahnsinnig mitgenommen. Jeden Tag h&amp;auml;mmernde Kopfschmerzen, eine Treppe hoch zu steigen bedeutete sich sofort hinsetzen danach und schnaufen wie eine alte Frau. Angst bei jeder Bewegung wieder etwas &quot;kaputt zu machen&quot;, eine Blutung zu verursachen.&lt;br /&gt;
Heute ist der erste Tag, an dem ich mich ein wenig besser f&amp;uuml;hle.&lt;br /&gt;
Die Gedanken die einem bei dem Wort Krebs durch den Kopf schiessen sind schon be&amp;auml;ngstigend. Das Licht, das so eine Diagnose auf sein eigenes Leben wirft, ist ein v&amp;ouml;llig anderes. Vielleicht ist es nun wirklich eine Chance.&lt;br /&gt;
Durch diese Situation war die Hochzeit auch dementsprechend emotional. Ich liebe meinen Mann, habe auch aber auch panische Angst ihn zu verlieren, oder ihm Schmerz zu bereiten. Nat&amp;uuml;rlich habe ich auch Angst verletzt zu werden.&lt;br /&gt;
Nach wie vor bin ich m&amp;uuml;de und ersch&amp;ouml;pft. Die Angst vor einer weiteren Blutung ist gross und ich will auf keinen Fall noch einmal eine Narkose. Auch von Krankenh&amp;auml;usern habe ich erst mal genug.&lt;br /&gt;
Obwohl die Gedanken in mir toben kann ich sie nicht in Worte fassen. Fr&amp;uuml;her habe ich so viel geschrieben. Irgendwie klappt das nicht mehr.</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-24T08:16:31Z</dc:date>
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    <title>Hochzeit - Tiefzeit</title> 
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    <description>Ich hatte schon recht damit nie heiraten zu wollen.&lt;br /&gt;
Nebst meinen gesundheitlichen Problemen, die eher schwarze als rosige Aussichten zeichnen, gibt es nun auch noch in der Familie Knatsch.&lt;br /&gt;
Meine Familiensituation ist ja so schon kompliziert genug. Nun habe ich die T&amp;ouml;chter meines Pflegevaters nicht eingeladen an die Hochzeit (d.h. ich wollte, aber wir haben aus Spargr&amp;uuml;nden zusammengestrichen, und nur ans Ap&amp;eacute;ro einladen war doof, da beide aus dem Ausland kommen, so habe ich sie gar nicht eingeladen). Nun m&amp;ouml;chte er sich auf die Seite seiner T&amp;ouml;chter stellen und auch nicht kommen. Heute habe ich den Brief erhalten, eine knappe Woche vorher. - Super.&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r mich w&amp;auml;re das tragisch, denn ich liebe ihn sehr. Es verletzt mich, aber ich verstehe es auch. Jetzt muss ich unbedingt die eine Tochter erreichen vor der OP, um das mit ihr zu kl&amp;auml;ren, denn die andere hat kaum ein Problem damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach es ist einfach zum sich alle Haare ausreissen!!!&lt;br /&gt;
Unterdessen bin ich schon fast froh, wenn ich wieder in eine Narkose fallen kann, dann ist alles so weit weg.&lt;br /&gt;
Ich glaube der Hochzeitstag ist f&amp;uuml;r die wenigsten der sch&amp;ouml;nste Tag im Leben, sondern f&amp;uuml;r die meisten der stressigste Tag im Leben. Oder jedenfalls f&amp;uuml;r mich. Wir h&amp;auml;tten eben doch &quot;im Versteckten&quot; ohne niemanden heiraten sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin traurig und verwirrt.&lt;br /&gt;
Der Arzt heute hat auch n icht positiv geklungen, weil bei der Auskratzung ebenfalls stark ver&amp;auml;nderte Zellen zum Vorschein kamen. D.h. dass das Gewebe bis weit hinein ver&amp;auml;ndert ist. Wenn es nun immer noch nicht gut ist nach der n&amp;auml;chsten Konisation, bzw. Resektion wie man das nennt, dann kann ich adieu sagen zu meiner Geb&amp;auml;rmutter.&lt;br /&gt;
Das hat man davon, wenn man sich 27 Jahre nicht vorstellen kann Kinder zu haben. In den letzten drei Jahren hat sich dies ver&amp;auml;ndert, aber pressiert hat&apos;s mir immer noch nicht. Jetzt ist daf&amp;uuml;r wahrscheinlich zu sp&amp;auml;t. Selber Schuld kann man da wohl nur sagen. Somit werde ich mindestens meinem Spruch gerecht, den ich als Teenager auf Lager hatte: Entweder habe ich Kinder mit 20, oder gar keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dann, - auf das Leben und dessen unergr&amp;uuml;ndliche Wege!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal habe ich es so satt!!!</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Gefühlswirrwarr</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Lexx77</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-05T14:09:21Z</dc:date>
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    <title>Termin</title> 
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    <description>Nun muss ich bereits am Freitag erneut operieren. Was sollen wir blos mit dem Fest machen? Dieses Jahr wird es kaum noch m&amp;ouml;glich sein, ausser vielleicht im Winter. Das w&amp;auml;re ja auch egal unterdessen. Aber jetzt? Ich w&amp;uuml;rde mich lieber schonen...</description>
    <dc:creator>Lexx77</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
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    <dc:date>2008-06-04T13:08:18Z</dc:date>
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    <title>Auf ein Neues</title> 
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    <description>Ich muss ein zweites Mal operieren. Noch einmal eine Konisation. Voraussichtlich n&amp;auml;chste Woche. Toll. Am liebsten w&amp;uuml;rde ich die Hochzeit abblasen.&lt;br /&gt;
Was ist, wenn es dann immer noch nicht gut ist und ich die Geb&amp;auml;rmutter entfernen lassen muss?&lt;br /&gt;
Das herumsitzen und nichts-tun hilft auch nicht gerade.</description>
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    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
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    <dc:date>2008-06-04T07:11:21Z</dc:date>
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